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<pre>Realistisch betrachtet, müssen die Wettfreunde allerdings feststellen, dass die Kanadier nicht umsonst als Favorit auf den WM-Titel gelten und klar über die DEB-Auswahl zu stellen sind.  <p> Allerdings muss Gladbach am Samstagabend (18:30 Uhr) in der Allianz Arena gegen die Bayern antreten. Die Münchner stehen bereits als Meister fest, wollen sich aber nach dem auswärts fixierten Titel nun auch den Fans im eigenen Stadion in meisterlicher Verfassung präsentieren.  <p>  Das hängt unter anderem auch davon ab, wie der FSV Mainz 05 beim Auswärtsspiel in Hannover abschneidet. Am letzten Spieltag des vergangenen Jahres konnten die Mainzer mit einem 2:2-Remis in Bremen nach 0:2-Rückstand den Absturz auf einen Abstiegsplatz gerade noch verhindern. <p> Im Falle einer Niederlage wäre Mainz dann schon 10 Punkte vor den Hamburgern — in der Hansestadt müsste man sich dann wohl mit dem Gang in die Zweitklassigkeit abfinden. Ein Heimsieg würden die Chancen auf den Klassenerhalt wiederum sprunghaft ansteigen. <p>  Bei der Ermittlung des Gruppensiegers scheint auch die Gruppe G bereits die entscheidenden Weichenstellungen hinter sich gebracht zu haben: Mit dem glatten 3:0 gegen Italien wehrten die Spanier den Angriff des einzigen Mitbewerbers in bemerkenswert souveräner Weise ab.  </pre>


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<pre>Könnte sich in diesem ungleichen Duell somit zumindest das Hinspiel spannender als vermutet gestalten, warten die Buchmacher auch im Parallelspiel zwischen Juventus und Tottenham mit durchaus diskutablen Quoten auf.  <p> Zahlreiche Zu- und Abgänge waren die Folge. Kein Wunder, dass sich Experten mit präzisierten Vorhersagen zurückgehalten hatten.  <p>  Die Wolfsburger sind unter ihrem neuen Trainer Martin Schmidt zwar noch unbesiegt, aber auch noch sieglos. Aus den bisherigen fünf Spielen gab es ebenso viele Unentschieden — zuletzt ein 1:1 gegen Hoffenheim. <p> Vor eine sehr viel heftigere Herausforderung sieht sich am selben Tag hingegen der Aufsteiger aus Leipzig gestellt: Das Gastspiel beim Zweitligisten Dynamo Dresden dürfte sich schon allein aufgrund der sächsischen Rivalität zu einem Kampf auf Biegen und Brechen entwickeln. <p>  Mit einem Doppelsieg auf der Gross-Titlis-Schanze baute Prevc seinen Vorsprung im Gesamtweltcup nicht nur auf gewaltige 165 Punkte aus; mit einem erstaunlichen Satz auf 142 Meter nahm der Silbermedaillengewinner von Sotschi am 20. Dezember obendrein den Schanzenrekord in Besitz.  </pre> 


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<pre> Wird es somit in jedem Falle zwei bis drei Klubs erwischen, welche mehr oder weniger heimlich auf die Teilnahme am Endspiel spekulierten, kommt so mancher andere Hochkaräter vermutlich deutlich glimpflicher davon — so sehen etwa Leverkusen und der BVB am Mittwoch reinen Pflichtaufgaben entgegen.  <p> Wolfgang Loitzl (2008/09), Andreas Kofler (2009/10), Thomas Morgenstern (2010/11), Gregor Schlierenzauer (2011/12, 2012/13), Thomas Diethart (2013/14) und Stefan Kraft (2014/15) waren nicht zu schlagen.  <p>  Da der Brasilianer allerdings den Karren nicht jedes Mal aus dem Dreck ziehen kann, wäre Klopp nun gut damit beraten, bis Dienstag (Anpfiff: 20:45 Uhr) ein Rezept gegen die eigenen Abwehrprobleme zu finden. Andernfalls stehen den Reds 90 nervenaufreibende Minuten ins Haus. <p>  Die vorangegangenen Springen zeigten zudem, dass die Machtdemonstration bei der Tournee-Generalprobe nicht ganz zufällig zustande kam: Bei sieben der acht diesjährigen Wertungsspringen konnte sich der Slowene einen der beiden vordersten Plätze sichern. <p>  Zu dem erlesenen Kreis der 16 Achtelfinalisten wird demnächst mit großer Sicherheit auch der FC Schalke zu zählen sein, der vor wenigen Tagen aus dem als Hexenkessel gefürchteten Toumba Stadion zu Thessaloniki mit einem souveränen 3:0-Erfolg entschwand.  </pre>


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<pre> Da es der VfL Wolfsburg jedoch noch immer gerade einmal auf einen einzigen Auswärtssieg bringt, dürfen die Schwaben vielleicht aber doch auf einen versöhnlichen Ausstand hoffen — unstrittig ist in jedem Falle, dass das Team vom Neckar einen Lichtblick derzeit bitter nötig hat.  <p> Die Breisgauer schlagen sich bei ihrer Comeback-Saison mehr als beachtlich und überwinterten auf Rang acht, noch vor vermeintlichen Top-Teams wie Leverkusen oder Schalke. Dennoch wird es für die Streich-Truppe gegen die Bayern wohl nichts zu holen geben. Die Bilanz spricht für den Leader, der 22 von 32 Duellen gewinnen konnte.   <p> Den Abschluss des 9. Spieltages beschließen am Sonntagabend (18:30 Uhr) der VfL Wolfsburg und TSG Hoffenheim. Die „Wölfe“ sind unter ihrem neuen Trainer Martin Schmidt zwar weiter ungeschlagen, aber auch immer noch sieglos. <p>  Zum Abschluss des siebten Spieltages empfängt das krisengeschüttelte Schalke Mainz 05. Die Königsblauen verabsäumten es am vergangenen Wochenende, den Aufschwung vom 4:0-Erfolg über Gladbach nach Augsburg mitzunehmen und mussten sich dort mit einem 1:1 zufriedengeben.  <p> Stellten sich Real, Barca und Atletico noch allesamt als zu stark heraus, scheinen die erstmals bis ins königliche Viertelfinale vorgestoßenen Sevillistas aus einem deutlich dankbareren Holz geschnitzt: Nach der Machtdemonstration gegen Besiktas scheint für die Münchner ein weiterer Spaziergang im Anflug zu sein.  </pre>


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<pre> Dort will auch Stefan Effenberg mit dem SC Paderborn „zeitnah“ hin. Ob der Tiger da mal nicht zu laut brüllt?  <p> Am Samstag wird der 19. Spieltag mit fünf Spielen fortgesetzt — unter anderem mit dem Showdown der Abstiegskandidaten aus Hamburg und Köln um 18:30 Uhr.  <p>  Bislang konnte die Elf von Niko Kovac im eigenen Stadion nur ganz selten überzeugen. Die Gladbacher, die am Wochenende den FC Augsburg mit 2:0 besiegen konnten, wollen nachlegen und weiter um die Königsklasse mitmischen. für die Eintracht gilt jedoch dasselbe. <p>  Damit dies so bleibt, sollte sich der Tabellen-16. nach nur einem Punkt aus den jüngsten vier Partien jedoch allmählich wieder aufs Siegen besinnen. Am besten schon am Samstag beim Tabellennachbarn in Wolfsburg, der nach sieben (!) Unentschieden in Folge klarerweise ebenfalls nach Höherem strebt.  <p> Nur die Tordifferenz hält die Niedersachsen noch über dem ominösen Strich. Schon ein Remis bei den „Fohlen“ könnte die „Wölfe“ auf diesen Schleudersitz abstürzen lassen — nämlich dann wenn Freiburg und Mainz an diesem Spieltag gewinnen sollten.  </pre>


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